Bei dem an Hypermetropie erkrankten Auge wird das von externen Gegenständen kommende Licht hinter der Netzhaut fokussiert. Der an Hypermetropie leidende Patient hat größere Schwierigkeiten beim Sehen in der Nähe und nach dem 40. Lebensjahr treten dann sowohl beim Sehen in der Nähe als auch in der Ferne Probleme auf (Abb. 1-2).
Die Hypermetropie tritt entweder auf, wenn der Augapfel kürzer oder wenn die Hornhaut flacher als normal ist (Abb. 3-4).
Um die Lichtstrahlen wieder auf der Netzhaut zu fokussieren, können Brillen mit Korrekturlinsen mit Plus-Diopthrie (Abb. 5) oder Kontaktlinsen getragen werden, die jüngste Entwicklung stellt jedoch die Korrektur der Hypermetropie mittels eines Lasereingriffs dar (Abb. 6-7-8). Dank dieses Lasereingriffs wird die Krümmung der Hornhaut verstärkt, wodurch die Fokussierung erneut auf der Netzhaut stattfindet (Abb. 9-10). Die Verstärkung der Krümmung kann sowohl mithilfe der Lasik- als auch mit der PRK-Technik vorgenommen werden.
Dr. Angelo Appiotti führt Eingriffe mit der Lasik- und der PRK-Technik durch, wobei er die Excimer-Laser NIDEK EC-5000 und VISX S4 zur endgültigen Korrektur von Sehstörungen verwendet.
Dr. Angelo Appiotti führt Eingriffe mit der Lasik- und der PRK-Technik durch, wobei er die Excimer-Laser NIDEK EC-5000 und VISX S4 zur endgültigen Korrektur von Sehstörungen verwendet.