Bei der Myopie handelt es sich um eine sehr stark verbreitet Sehstörung. Kurzsichtige Menschen sehen gut in der Nähe und schlecht in der Ferne.
Beim myopen Auge kann man eine übermäßige Länge des Augapfels feststellen, was eine Fokussierung der Bilder vor der Netzhaut und somit ein unscharfes Sehen in der Ferne zur Folge hat.
Die Myopie tritt auf, wenn der Augapfel zu lang (Abb. 1) bzw. wenn die Hornhaut zu stark gekrümmt ist (Abb. 2). Hierdurch kommt es zu einer Fokussierung der Bilder vor der Netzhaut, was ein unscharfes Sehen in der Ferne zur Folge hat.
Zum Korrigieren der Myopie können Korrekturlinsen mit Minus-Diopthrie (Abb. 4) bzw. Kontaktlinsen (Abb. 5) getragen werden, wodurch die Lichtstrahlen auf die Netzhaut fokussiert (Abb. 3) werden. Um eine dauerhafte Korrektur der Myopie vorzunehmen, stellt die Exzimer-Laser-Technik (Abb. 6) die neueste Methode dar. Bei diesem Lasereingriff handelt es sich um ein Verfahren zur definitiven Behandlung der Myopie, bei welchem die Hornhautkrümmung abgeflacht und somit das Bild erneut auf die Netzhaut fokussiert wird. Die Abflachung kann entweder mit der Lasik- oder der PRK-Technik vorgenommen werden.
Dr. Angelo Appiotti führt Eingriffe mit der Lasik- und der PRK-Technik durch, wobei er die Excimer-Laser NIDEK EC-5000 und VISX S4 zur endgültigen Korrektur von Sehstörungen verwendet.
Dr. Angelo Appiotti führt Eingriffe mit der Lasik- und der PRK-Technik durch, wobei er die Excimer-Laser NIDEK EC-5000 und VISX S4 zur endgültigen Korrektur von Sehstörungen verwendet.